Die Kreisliga-Statistik der Hinserie 2011/2012

Eingesetzte Spieler Zuschauer (gesamt/Durchschnitt)
1. FSV Germendorf 31 1. Birkenwerder BC 1010 / 126
1. SV Altlüdersdorf 31 2. Häsener SV 693 / 87
1. TuS Sachsenhausen II 31 3. SG Mildenberg 681 / 97
4. Grün-Weiß Bergfelde 29 4. SV Fürstenberg 541 / 77
5. OFC Eintracht II 28 5. Grün-Weiß Bergfelde 535 / 67
5. FC 98 Hennigsdorf II 28 6. OFC Eintracht II 531 / 66
5. Blau-Weiß Leegebruch 28 7. FV Liebenwalde 521 / 65
8. FV Liebenwalde 25 8. Blau-Weiß Leegebruch 504 / 63
8. Eintracht Bötzow 25 9. FC Kremmen 433 / 62
8. SG Storkow 25 10. Eintracht Bötzow 358 / 51
8. Birkenwerder BC 25 11. FSV Germendorf 350 / 44
8. Post SV Zehlendorf 25 12. Post SV Zehlendorf 348 / 50
8. SV Fürstenberg 25 13. SG Storkow 295 / 42
14. FC Kremmen 24 14. TuS Sachsenhausen II 280 / 40
15. Häsener SV 22 15. FC 98 Hennigsdorf II 264 / 33
16. SG Mildenberg 21 16. SV Altlüdersdorf II 253 / 36


Fairplay-Tabelle
Gelb Gelb-Rot Rot Punkte
1. Grün-Weiß Bergfelde 25 2 - 60
2. FV Liebenwalde 28 1 - 61
3. OFC Eintracht II 32 - - 64
4. FC 98 Hennigsdorf II 27 2 - 64
5. SG Mildenberg 18 2 2 66
6. SV Altlüdersdorf II 31 1 - 67
7. TuS Sachsenhausen II 31 1 - 67
8. Blau-Weiß Leegebruch 34 1 - 73
9. Eintracht Bötzow 32 3 - 74
10. SG Storkow 38 - - 76
11. FC Kremmen 27 1 2 79
12. Birkenwerder BC 30 - 2 80
13. Häsener SV 29 1 1 93
14. FSV Germendorf 32 4 1 94
15. Post SV Zehlendorf 39 2 2 108
16. SV Fürstenberg 37 4 3 124


Schiedsrichterkosten
(Angaben in Euro)
1. FC 98 Hennigsdorf II 499,80
2. FC Kremmen 507,00
3. TuS Sachsenhausen II 521,20
4. Eintracht Bötzow 534,60
5. Post SV Zehlendorf 550,60
6. SV Altlüdersdorf II 567,20
7. Blau-Weiß Leegebruch 573,00
8. FV Liebenwalde 596,06
9. Grün-Weiß Bergfelde 614,16
10. SG Mildenberg 626,00
11. SV Fürstenberg 640,00
12. OFC Eintracht II 649,96
13. Birkenwerder BC 660,90
14. Häsener SV 666,52
15. SG Storkow 674,50
16. FSV Germendorf 704,16


Das Hinrunden-Fazit der 16 Kreisliga-Trainer

Heiko Sprung (SG Storkow): Wir sind gut in die Saison gestartet, hatten dann aber viel Verletzungspech und sind dadurch auch in der Tabelle nach unten gerutscht. Wir kennen uns aber mit dem Kampf gegen den Abstieg aus, daher bin ich guter Dinge, dass wir auch in diesem Jahr die Klasse halten.

Falk Franke (FC Kremmen): Als Tabellenführer müssen wir zufrieden sein. Der Druck wird jetzt allerdings größer, und jetzt kommt es darauf an, ob wir mit diesem Druck umgehen können. Ich denke, dass es bis zum Ende einen Dreikampf geben wird. Doch unser Ziel ist klar - wir wollen aufsteigen!

Holger Bartel (SG Mildenberg): Wir sind mit der Hinrunde zufrieden, auch wenn wir zwei, drei Punkte verschenkt haben. Wir sind trotzdem oben dabei und wollen dort auch bis zum Ende mitspielen. Was am letzten Spieltag dabei herauskommt, werden wir dann sehen.

Thomas Wjasmin (OFC Eintracht II): Die Mannschaft ist im Soll. Als Tabellendritter ist unser Ziel für die Rückrunde aber ganz klar Platz 1. Dafür wird es aber notwendig sein, dass wir konzentriert in die Rückrunde starten. Wenn uns das gelingt, ist in der Liga noch alles möglich. Was mir in der Hinrunde am meisten auffiel, war der freundliche Umgang der Spieler miteinander. Aber das liegt wohl an Facebook, wo ja mittlerweile jeder mit jedem befreundet ist.

Marcel Ringel (Eintracht Bötzow): Mit dem bisherigen Abschneiden sind wir eigentlich zufrieden, wobei sogar noch etwas mehr drin gewesen wäre. Zur Winterpause verlässt uns mit Körter unser treffsicherster Stürmer (geht zum FC 98 Hennigsdorf. Anm. d. Red.), daher werden wir vorne etwas umbauen. Wenn wir am Ende aber unter den Top 5 bleiben, dann war es eine gute Saison für uns.

Steffen Dierig (Birkenwerder BC): Aufgrund unserer langen Verletztenliste bin ich eigentlich mit unserer Platzierung zufrieden. Wir hätten sicherlich ein paar Punkte mehr holen können, aber alles in allem war das schon okay. Was mir allgemein aufgefallen ist: dass die Schiedsrichter mittlerweile schneller beim Meckern als bei Fouls durchgreifen. Vielleicht sollte sich das ändern.

Bastian Peschel (TuS Sachsenhausen II): Für uns steht in dieser Saison die Entwicklung der Mannschaft im Vordergrund, und das hat bisher gut funktioniert. Nur im Angriff könnten wir noch etwas effektiver sein. Wenn uns das gelingt, dann sollte am Ende ein Platz unter den Top 5 möglich sein.

René Boltze (Häsener SV): Wenn man als Aufsteiger in der Hinrunde 21 Punkte holt, ist man eigentlich zufrieden. Allerdings haben wir zum Ende der Halbserie etwas nachgelassen, was mich ein wenig geärgert hat. In der Rückrunde müssen wir schnellstmöglich die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen.

Knut Güldemeister (GW Bergfelde): Mit Platz 8 sind wir zufrieden, nur leider haben wir einige Punkte in der Hinrunde liegenlassen. Trotzdem haben wir gezeigt, dass wir defintiv in die Kreisliga gehören. Unser oberstes Ziel lautet aber nach wie vor Klassenerhalt.

Dietmar Müller (Post SV Zehlendorf): Wir hatten eine gute Phase, in der wir 13 Punkte aus fünf Spielen geholt haben. Zum Abschluss der Hinrunde haben wir aber nachgelassen, und das hat mich natürlich schon etwas gestört. Wir haben den Klassenerhalt noch nicht sicher, daher müssen wir in der Rückrunde noch einige Zähler sammeln.

Matthias Bremer (FV Liebenwalde): Wir stehen ja mitten in einem Umbruch. Und damit bin ich ganz zufrieden. Wir haben sicherlich sehr viele Tore gefangen, aber denen sind oft Fehler vorausgegangen, die man abstellen kann. Ärgerlich ist, dass wir viele Punkte liegenließen in Spielen, in denen wir eigentlich besser waren. Wenn Axel Zeinert von seinem Bundeswehreinsatz zurückkommt, erwarte ich mir noch etwas mehr Stabilität.

Torsten Röhl (BW Leegebruch): Die Mannschaft hatte sicherlich nicht den besten Start in die Saison. Doch mittlerweile sind wir aus dem Keller herausgeklettert, auch wenn wir noch lange nicht gesichert sind. Aber wir sind defintiv auf einem guten Weg.

Stefan Manzel (SV Altlüdersdorf II): Wir sind eigentlich überhaupt nicht zufrieden mit der Hinrunde. Allerdings hatten wir auch mit vielen Ausfällen zu kämpfen. Dadurch sind wir nun aber mittendrin im Abstiegsstrudel. Und es wird sicherlich bis zum Saisonende ein harter Kampf um den Klassenerhalt.

Ralf Schneider (SV Fürstenberg): Ich bin nicht zufrieden. Die Trainingsbeteiligung war sehr schlecht, manchmal standen nur vier Spieler auf dem Platz. Dann ist es kein Wunder, dass den anderen in den Spielen die Kraft ausgeht und wir Spiele in der Endphase verlieren. Bestes Beispiel ist das 0:2 gegen Häsen. Nachteilig wirkte sich aus, dass wir viele gesperrte Spieler hatten.

Olaf Lenz (FC 98 Hennigsdorf II): Wir hatten in der Hinrunde viele personelle Engpässe. Unter dem Strich hätte es daher eigentlich auch noch schlimmer kommen können. Der Kampf um den Klassenerhalt wird sicherlich erst am Ende entschieden werden, aber ich bin zuversichtlich, dass wir in der Kreisliga bleiben werden.

Odin James (FSV Germendorf): Die Mannschaft hat nach dem Abstieg aus der Landesklasse lange gebraucht, um sich an die Kreisliga zu gewöhnen. Zum Ende der Hinrunde haben wir aber die Kurve gekriegt und so den Abstand zum rettenden Ufer etwas verkürzt. Das war wichtig und sollte uns Auftrieb für die Rückrunde geben.


Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung


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